Blogger oder Buchliebhaber, oder…..

#Beitrag, #BloggenfürAutoren

Inhalt

  • Wie sehe ich meine Aufgabe
  • Was ich erwarte
  • Was ich nicht erwarte
  • Verlag – Selfpublishing
  • Guter Blogger – Böser Blogger

Ich habe es zum Anlass genommen, mich nun auch zum Thema Blogger äußern zu wollen.

Irgendwann habe ich mich einfach dem Namen gefügt, obwohl er für mich keine Bedeutung an sich hat. Ich bin einfach ein hilfsbereiter Buchliebhaber, der gerne aufsteigenden Autoren/innen behilflich ist,

Wie sehe ich meine Aufgabe

  • Ich bilde mir eine Meinung zum gelesenen oder gehörten.
  • Fallen mir Fehler auf, melde ich diese dem Autor , egal ob Flüchtigkeitsfehler oder Logikfehler. ( Wird in der Rezi nicht erwähnt, da ich selbst fern davon bin fehlerfrei zu sein )
  • Ich mache auf das Buch aufmerksam und das nicht nur als Neuerscheinung, sondern auch dann wenn jemand nach einem gewissen Buch fragt, dann erwähne ich die von mir für gut empfundenen.
  • Ich unterstütze wo ich kann und helfe gerne dem Autor weiter.
  • Vertraut mir der Autor sein Buch an, dann gehe ich auch sorgsam damit um, dh. es wird nicht weiter verteilt, das Buch bekommt in Rezis keine Spoiler, so dass man beim Rezi Lesen den ganzen Inhalt bekommt. Wenn ich dem Autor eine Rezi verspreche, bekommt er sie meist auch ( leider schon manchmal vergessen )

Was ich erwarte

  • Ein faires Miteinander
  • Kritikfähigkeit – Das heißt auch wenn die Rezi nicht zu 100 Prozent ausfällt, das dies angenommen wird und nicht wie in einzelnen Fällen, über die Blogger hergezogen wird, oder sogar letztlich gesperrt werden.
  • Kein Druck, denn ich sage meist dazu, dass ich ein zeitnahes Rezensieren nicht garantieren kann. Wenn ich dann aber ein paar Tage später ne PN bekomme, ob ich schon fertig bin – vergeht mir die Lust zu lesen.
  • Eine Rückmeldung: Es wäre schön wenn ich wenigstens irgend eine Reaktion bekommen würde. Leider sind es nur wenige, von denen auch ich ein Feedback bekomme. Viele haben leider auch nicht verstanden, wenn sie selbst auf eine Rezi reagieren oder sie im besten Fall teilen, dann werden die Leute auch auf das geschriebene von mir aufmerksam.
  • Aufrichtige und kollegiale Autoren, denn Neid und Hetzerei mag ich gar nicht und wenn ich da sauer aufstoße, werde ich auch nicht mehr in die Richtung etwas für denjenigen tun, egal ob Rezi Exemplar oder nicht.

Was ich nicht erwarte

  • Reziexemplare freuen mich, sind aber kein Muss, denn ich rezensiere all meine Gelesenen – gehörten Werke.
  • Schon gar nicht erwarte ich die Geschichte in Buchform
  • Ebenso wenig erwarte ich für das was ich tue Geschenke, denn das was ich tue, mache in von Herzen.

Verlag – Selfpublishing

Zwischenzeitlich lese ich beides. Bevorzugt unterstütze ich natürlich Selfpublishing Autoren.

Verlagsbücher lese ich nicht, weil sie besser sind , ich habe sogar das Gegenteil erfahren und in diesem Fall erwähne ich auch die gefunden Fehler. Ich gehe nämlich davon aus, dass ein Verlagsbuch professionell lektoriert und Korrigiert ist, denn anders kann ich mir den erhöhten Preis nicht vorstellen.

Guter Blogger – böser Blogger

Eine wesentliche Voraussetzung ist Ehrlichkeit miteinander. Gefällt mir als Leser die Geschichte nicht, dann kann ich das auch mitteilen und beiseite lesen.

Verspreche ich als Blogger etwas, dann halte ich es auch und komme nicht mit fadenscheinigen Ausreden.

Man kann miteinander reden und sollte es sogar, für das suchen die Autoren auch Blogger, die ehrlich ihre Meinung kund tun.

Dass Autoren so gesehen Black Lists führen und sich gegenseitig warnen – das finde ich nicht in Ordnung. Jeder ist erwachsen und kann für sich entscheiden. Der eine akzeptiert dies und das , der andere nicht. Wenn versprochenes nicht eingehalten wird, dann redet man drüber , macht sich seine Gedanken und zieht seine Konsequenzen.

Ich veröffentliche ja auch nicht in einer Gruppe, wenn ich mich von Autor / in verabschiede, weil sie nicht nach meinen Vorstellungen handelt – z.b. Hezte betreibt gegen Kollegen. Ein Klick und weg, oder ein Nein – nicht aufwändig.

Miteinander Reden ist das wichtigste

Wo sehe ich mich in dem Geschehen

Wie anfangs schon erwähnt, das was ich tue nennt sich Blogger, aber in Wahrheit gibt es keinen Namen dafür.

Ich freue mich über jedes Leseexemplar das mir anvertraut wurde, es ist was besonderes für mich.

Den Persönlichen Kontakt schätze ich sehr und vor allem das Vertrauen.

Als Zuverlässig kann ich mich leider aktuell nicht bezeichnen, hat aber gesundheitliche Gründe, aber auch die Tatsache, dass ich ein Bauchleser bin. Durch das intuitive lesen, kann ich auch viel tiefer in die Geschichte eintauchen und das gelesene erleben – also Querlesen ist nichts für mich.

So kann ich aber leider nicht sagen, wann ich welches Buch lese und somit lasse ich doch den ein oder anderen mit der Rezi zeitnahe hängen.

Dafür erwähne ich das Buch immer wieder in den öffentlichen Medien und mache drauf aufmerksam.

Auf die Frage, würdest du für mich bloggen, könnte ich klar nein sagen, aber ja dazu einen Menschen zu unterstützen der sich in die Autorenwelt gewagt hat.

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